← Zurück zum Blog
Eventmanagement
10 min
14.10.2026
14.10.2026

FairUp vs. talque: Messeplattform mit oder ohne Pro-Kopf-Preis?

talque und FairUp verbinden beide Teilnehmende, Aussteller und Networking in einem System, kommen aus Deutschland und veröffentlichen ihre Preise. Der Vergleich zeigt anhand der Angaben beider Anbieter, wo die Schwerpunkte liegen, bei Standbuchung, Networking, Karrieremessen und Einlass, und rechnet vor, ab welcher Besucherzahl sich das Preismodell umkehrt.

Voll besetzter Konferenzsaal, das Publikum blickt in blauem Licht nach vorn zur Bühne
Auf einen Blick
  • talque und FairUp gehören zu den wenigen Anbietern, die Teilnehmende, Aussteller und Networking in einem System verbinden. Beide kommen aus Deutschland und veröffentlichen ihre Preise.
  • talque kommt aus der Event-App und ist stark bei Networking, Matchmaking, Meetings, Agenda mit Speakern und einer App unter eigener Marke.
  • FairUp kommt aus der Messeorganisation: Aussteller buchen Stand und Paket selbst im Hallenplan, zahlen online und bekommen ihre Rechnung. Dazu kommen Karriereformate mit Jobboard und Talentpool.
  • Der größte Unterschied liegt im Preismodell. talque zählt Teilnehmende (250 oder 500 inklusive, darüber 3 oder 2 Euro je Person), FairUp zählt sie in den bezahlten Paketen nicht.
  • Bis knapp 500 Teilnehmende ist talque Essential günstiger als FairUp Expo. Ab 500 Teilnehmenden kehrt sich das um, bei 2.000 Besuchern liegt der Unterschied bei mehreren Tausend Euro im Jahr (Stand 14. Oktober 2026).

talque ist eine Event- und Messeplattform der Real Life Interaction GmbH aus Berlin. Das Unternehmen wurde laut eigener Firmengeschichte 2014 gegründet, setzte 2017 auf der Droidcon Berlin erstmals eine Event-App mit Matchmaking ein und ist seitdem zu einer Plattform mit Agenda, Ausstellerprofilen, Ticketing und Einlass gewachsen. Als Referenzen nennt talque unter anderem die NürnbergMesse, die Münchner Sicherheitskonferenz und Masterclasses auf der Hannover Messe. FairUp ist eine Eventplattform, die Anmeldung, Ticketing, Check-in, Aussteller, Karriereformate und Veranstaltungskalender in einem System verbindet.

Wer Software für eine Fachmesse, einen Kongress mit Ausstellung oder eine Karrieremesse sucht, stößt auf beide Anbieter. Anders als bei vielen anderen Vergleichen reicht hier das Argument „alles in einem System, DSGVO, Daten in Deutschland“ nicht aus, denn talque wirbt mit genau dieser Aufstellung. Dieser Vergleich zeigt deshalb, wo die Schwerpunkte wirklich liegen und was beide Modelle bei unterschiedlichen Größen kosten. Alle Angaben zu talque stammen von den Seiten des Anbieters, geprüft am 14. Oktober 2026 und jeweils verlinkt.

Zwei Plattformen, zwei Ausgangspunkte

talque denkt vom Erlebnis der Teilnehmenden her. Im Mittelpunkt steht eine App, in der Besucher die Agenda mit Sessions und Speakern durchsuchen, einen eigenen Zeitplan anlegen, Aussteller finden, chatten und Termine vereinbaren. Laut Messeseite kommen Hosted-Buyer-Programme, interaktive Hallenpläne mit Navigation zu Ständen, Lead-Scanning per QR-Code und automatische Besucherlisten für Aussteller hinzu. Die App lässt sich als White-Label-Lösung unter der Marke des Veranstalters betreiben.

FairUp denkt von der Organisation der Veranstaltung her. Bevor eine Messe stattfindet, müssen sich Aussteller anmelden, freigegeben werden, einen Stand wählen, ein Paket buchen und bezahlen. Bei Karrieremessen kommen Stellenanzeigen, Firmenprofile und ein Talentpool dazu. FairUp bildet diesen Teil als durchgehenden Ablauf ab und verbindet ihn mit Anmeldung, Ticketing und Einlass der Besucher. Beide Ausgangspunkte führen zu einer Plattform, die vieles gemeinsam hat, aber an unterschiedlichen Stellen tiefer geht.

Der Vergleich im Überblick

KriteriumFairUptalque
AusrichtungEventplattform für Messen, Kongresse, Karrieremessen und VeranstaltungsreihenEvent-App und Plattform für Konferenzen, Messen und Großevents
PreismodellJahreslizenz, unbegrenzt viele Veranstaltungen und Teilnehmende, Expo ab 4.900 €Jahreslizenz, beliebig viele Events, Essential ab 3.000 € mit 250 und Pro ab 7.000 € mit 500 Teilnehmenden inklusive
Kosten je weiterer PersonKeine3 € (Essential, bis 499) oder 2 € (Pro, bis 3.000)
Standbuchung durch AusstellerStand im Hallenplan selbst wählen, Paket buchen, online zahlen, Rechnung automatischFlächenverwaltung mit Zuweisung und Belegung, interaktiver Hallenplan als Zusatzmodul
Kontakte auf der MesseLead-Scan über den QR-Code des Tickets in beide Richtungen, Chat zwischen Ausstellern und TeilnehmendenLead-Scan per QR-Code und Badge, Chat, Video und Terminvorschläge, Lead-Pakete als Zusatz
Networking und ProgrammAgenda mit Sessions, Anwesenheit je Session, Matchmaking im Paket CareerAgenda mit Speakern, Matchmaking, 1:1-Meetings, Hosted Buyer, Speeddating und Masterclasses
KarriereformateJobboard, Talentpool, Firmenprofile mit CV-Upload, Anmeldung über DFN-AAIJob- und Produktboard als Zusatzmodul
EinlassQR-Check-in, Badge-Software im Paket, Hardware und Einrichtung als ZusatzQR-Check-in, Badge-Einrichtung 499 € je Event, Etikettendrucker 85 € Miete je Gerät
Ticketgebühr0,9 % auf eigene Verkäufe in Expo und Career, kostenlose Tickets ohne GebührAb 2 % des Netto-Ticketpreises, kostenlose Tickets 0,50 € je Ticket

Wo talque stark ist

Die Stärke von talque liegt bei allem, was zwischen Menschen auf einer Veranstaltung passiert. Die Preisseite führt Matchmaking auf Basis von Interessen, Chats zwischen Teilnehmenden und Ausstellern, geplante 1:1-Meetings vor Ort, online oder hybrid, Speeddating, Diskussionsräume im Unconference-Format, Live-Umfragen und anonyme Bewertungen von Speakern auf. Für Konferenzen mit vielen Sessions und Speakern, bei denen jeder Gast seinen eigenen Zeitplan braucht, ist das ein ausgereiftes Paket. talque nennt dazu eine Bewertung von 4,6 bei mehr als 1.000 Rezensionen und über 500.000 Downloads der App.

Unsere Einordnung: Wer eine gebrandete App unter eigener Marke möchte, wer Hosted-Buyer-Programme oder Masterclasses mit Bewerbung organisiert oder Livestreams über Zoom oder Vimeo einbinden will, findet bei talque Bausteine, die FairUp nicht bewirbt. Auch bei Schnittstellen ist talque breit aufgestellt, mit Webhooks, Zapier und Anbindungen an die Ticketsysteme Pretix und Aditus. Für große Konferenzen mit Networking im Mittelpunkt ist talque ein starker Kandidat.

Aussteller: wer bucht, zahlt und abrechnet

Bei Ausstellern sind beide Plattformen auf den ersten Blick ähnlich. Beide bieten Profile mit Bildern, Videos und Downloads, Lead-Erfassung per QR-Code und Auswertungen für die Aussteller. Der Unterschied liegt vor der Messe: Wie kommt ein Aussteller zu seinem Stand, und wie kommt der Veranstalter zu seinem Geld?

talque beschreibt auf der Funktionsseite eine Stand- und Flächenverwaltung, in der Zuweisung und Belegung zentral sichtbar sind. Statische Hallen- und Lagepläne gehören zum Kern, ein interaktiver Hallenplan ist ein Zusatzmodul mit eigener Lizenz. Eine Buchung von Standpaketen mit Bezahlung und Rechnung durch die Aussteller selbst nennt talque auf den geprüften Seiten nicht.

Bei FairUp gehört genau dieser Ablauf zum Paket Expo. Aussteller melden sich über die Ausstelleranmeldung an, der Veranstalter gibt sie frei, und wenn er es erlaubt, wählen sie ihren Stand bei der Paketbuchung selbst im Hallenplan. Bezahlt wird online, die Rechnung entsteht automatisch. Im Ausstellerportal pflegen Aussteller ihr Profil, laden Standpersonal ein und beantworten Fragen des Veranstalters bis zur Abgabefrist. Wie das im Einzelnen aussieht, zeigt die Funktionsseite Standwahl im Hallenplan.

Hinweis
Bei einer Messe mit 80 Ausstellern sind Standvergabe, Zahlungseingang und Rechnungen oft die zeitaufwändigste Phase der Vorbereitung. Prüfen Sie bei jedem Anbieter, ob dieser Teil im System läuft oder weiter über Tabelle, E-Mail und Buchhaltung.

Während der Messe funktioniert die Lead-Erfassung bei FairUp über den QR-Code auf dem Ticket, in beide Richtungen: Aussteller scannen Besucher, Besucher scannen Aussteller, ohne zusätzliches Gerät. Über den Event-Chat schreiben Aussteller und Teilnehmende einander. talque bietet Lead-Scanning ebenfalls an und verkauft erweiterte Lead-Datenpakete für Aussteller als Zusatz.

Karrieremessen: Jobboard, Talentpool, Hochschulzugang

Hochschulen, Career Services und Kammern organisieren Firmenkontaktmessen mit eigenen Anforderungen. Unternehmen wollen Stellen zeigen, Studierende wollen sich mit Lebenslauf präsentieren, und oft soll die Anmeldung nur für Angehörige der eigenen Hochschule offen sein. talque führt ein Job- und Produktboard für Aussteller als Zusatzmodul. Weitere Funktionen für Karriereformate nennt talque auf den geprüften Seiten nicht.

Bei FairUp ist das ein eigenes Paket. Career enthält Jobboard, Talentpool mit anonymen Profilen, denen Teilnehmende freiwillig beitreten, digitale Firmenprofile mit CV-Upload und Matchmaking zwischen Studierenden und Unternehmen. Über die Anmeldung per DFN-AAI lässt sich die Registrierung auf Studierende beschränken. Wer im Jahr mehrere Karrieremessen, Workshops und Bewerbungsmappenchecks ausrichtet, verwaltet alles in einem Konto.

Einlass und Namensschilder

Beide Anbieter bieten Check-in per QR-Code und den Druck von Namensschildern vor Ort. talque berechnet laut Preisseite für die Einrichtung des Badge- und Check-in-Systems 499 Euro je Veranstaltung, verfügbar nur zusammen mit Ticketing oder Registrierung über talque, dazu 85 Euro Miete je Etikettendrucker für bis zu drei Tage. Laut Ticketing-Seite gibt es Druckstationen, Scanner und Check-in-Stationen zur Miete.

Bei FairUp ist die Badge- und Check-in-Software in Expo und Career enthalten. Drucker, Scanner, Badgematerial und die Einrichtung vor Ort sind als Zusatz buchbar. Das Namensschild entsteht beim Scan am Einlass, also nur für Personen, die tatsächlich kommen. Bei üblichen No-Show-Quoten kostenloser Veranstaltungen spart das Material und Vorbereitung. Mehr dazu auf der Funktionsseite Check-in und Badgedruck.

Was kostet was?

Beide Anbieter rechnen in Jahreslizenzen mit beliebig vielen Veranstaltungen ab. Der Unterschied liegt darin, was gezählt wird. talque nennt auf der Preisseite zwei Pakete mit Teilnehmerkontingent: Essential ab 3.000 Euro im Jahr mit 250 Teilnehmenden, erweiterbar bis 499 für 3 Euro je weiterer Person, und Pro ab 7.000 Euro mit 500 Teilnehmenden, erweiterbar bis 3.000 für 2 Euro je Person. Darüber gilt Enterprise mit individuellem Preis. Viele Funktionen, etwa interaktiver Hallenplan, Slotbuchung für Aussteller, Job- und Produktboard oder Session-Zugangsscan, sind je nach Paket als Zusatz aufgeführt, ohne veröffentlichten Preis. Ticketing rechnet talque getrennt ab: 0,50 Euro je kostenlosem Ticket oder ab 2 Prozent des Netto-Ticketpreises.

FairUp rechnet netto in Jahrespaketen ab: Expo ab 4.900 Euro, Career ab 7.900 Euro, jeweils mit unbegrenzt vielen Veranstaltungen und Teilnehmenden und bis zu 100 Ausstellern im Jahr. Auf eigene Verkäufe von Tickets und Standpaketen fallen 0,9 Prozent Plattformgebühr an, die sich auf die Aussteller umlegen lässt. Kostenlose Tickets kosten nichts. Bei beiden Anbietern kommt beim Verkauf die Gebühr von Stripe hinzu.

Ein Rechenbeispiel mit angenommenen Werten: Eine Fachmesse im Jahr mit 2.000 Besuchern, kostenloser Registrierung, Check-in mit Namensschildern und rund 60 Ausstellern. Hardware vor Ort ist bei beiden nicht eingerechnet, ebenso wenig talques Zusatzmodule ohne veröffentlichten Preis.

4.900 €
FairUp Expo, unbegrenzt viele Teilnehmende, Badge-Software inklusive, kostenlose Tickets ohne Gebühr
Rechenbeispiel aus diesem Beitrag, fairup.events/preise
11.499 €
talque Pro 7.000 € plus 1.500 Personen zu 2 €, 2.000 kostenlose Tickets zu 0,50 € und Badge-Einrichtung 499 €
Rechenbeispiel aus diesem Beitrag, web.talque.com/preise

Bei kleinen Formaten dreht sich das Bild. Ein Kongress mit 300 Teilnehmenden und 15 Ausstellern kostet bei talque Essential 3.000 Euro plus 50 Personen zu 3 Euro, 300 kostenlose Tickets zu 0,50 Euro und 499 Euro Badge-Einrichtung, zusammen 3.799 Euro. FairUp Expo liegt mit 4.900 Euro darüber. Ohne Aussteller reicht bei FairUp das Paket Pro für 2.988 Euro im Jahr, ebenfalls mit Badge-Software. Die Grenze liegt bei 500 Teilnehmenden, weil talque Essential bei 499 endet und Pro bei 7.000 Euro beginnt. Darüber ist FairUp Expo in jedem Fall günstiger, und der Abstand wächst mit jeder weiteren Person um 2 Euro. Bei verkauften Tickets kommt der Unterschied in der Gebühr hinzu: 2.000 Tickets zu 20 Euro netto kosten bei talque mindestens 800 Euro, bei FairUp 360 Euro Plattformgebühr.

Unsere Einordnung: Ob talques Kontingent je Veranstaltung oder für alle Veranstaltungen eines Jahres gilt, nennt die Preisseite nicht. Für das Beispiel mit einer Messe im Jahr spielt das keine Rolle, für Häuser mit vielen Veranstaltungen kann es den Preis deutlich erhöhen. Fragen Sie das im Angebot ausdrücklich nach. Wie sich Pro-Kopf-Preise und Pauschalen allgemein vergleichen lassen, zeigt der Beitrag zu Pro-Kopf-Gebühren und Pauschalen.

Wann talque die bessere Wahl ist

talque passt, wenn Networking und Programm im Mittelpunkt stehen: Konferenzen mit vielen Sessions und Speakern, Matchmaking und 1:1-Meetings, Hosted-Buyer-Programme oder hybride Formate mit Livestream. Auch wer eine gebrandete App unter seiner Marke betreiben will oder bereits Pretix oder Aditus für das Ticketing nutzt, findet bei talque passende Anbindungen. Bei Veranstaltungen unter 500 Teilnehmenden ist talque Essential zudem günstiger als FairUp Expo.

Wann FairUp die bessere Wahl ist

FairUp passt, wenn die Organisation der Aussteller den größten Teil der Arbeit ausmacht: Fachmessen und Ausstellungen, bei denen Aussteller Stand und Paket selbst buchen, online zahlen und ihre Rechnung erhalten sollen. Es passt für Karrieremessen an Hochschulen mit Jobboard, Talentpool und Anmeldung über DFN-AAI, und für Veranstalter mit mehr als 500 Besuchern, weil FairUp in den bezahlten Paketen keine Teilnehmenden zählt. Den Überblick über weitere Anbieter gibt der Eventsoftware-Vergleich nach Einsatzfall, den Vergleich mit einem internationalen Networking-Anbieter der Beitrag FairUp vs. Swapcard.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen talque und FairUp?

Beide verbinden Teilnehmende, Aussteller und Networking in einem System. talque setzt den Schwerpunkt auf Event-App, Matchmaking und Meetings, FairUp auf die Organisation von Ausstellern mit Standbuchung, Zahlung und Rechnung sowie auf Karriereformate.

Was kostet talque?

Laut Preisseite Essential ab 3.000 Euro im Jahr mit 250 Teilnehmenden und Pro ab 7.000 Euro mit 500 Teilnehmenden inklusive, darüber 3 oder 2 Euro je Person. Ticketing kostet 0,50 Euro je kostenlosem Ticket oder ab 2 Prozent des Netto-Ticketpreises, die Badge-Einrichtung 499 Euro je Veranstaltung (Stand 14. Oktober 2026).

Ab wie vielen Teilnehmenden ist FairUp günstiger als talque?

Ab 500 Teilnehmenden. Bis 499 reicht talque Essential, das mit Zusatzpersonen unter den 4.900 Euro von FairUp Expo bleibt. Ab 500 beginnt talque Pro bei 7.000 Euro, während FairUp keine Teilnehmenden zählt.

Können Aussteller bei talque ihren Stand selbst buchen und bezahlen?

talque beschreibt eine Flächenverwaltung mit Zuweisung und Belegung und einen interaktiven Hallenplan als Zusatzmodul. Eine Buchung von Standpaketen mit Bezahlung und Rechnung durch die Aussteller nennt talque auf den geprüften Seiten nicht. Bei FairUp gehört sie zum Paket Expo.

Wo sitzen talque und FairUp?

talque ist ein Produkt der Real Life Interaction GmbH in Berlin und wirbt mit DSGVO-Konformität. Wo die Plattformdaten liegen, nennen die geprüften Seiten nicht. FairUp verarbeitet die Daten bei AWS in der Region Frankfurt und bietet einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Sie können das direkt ausprobieren

Der kostenlose Plan von FairUp deckt bis zu fünf gleichzeitige Veranstaltungen mit je 150 Teilnehmenden ab: Eventseite, Anmeldung, Teilnehmerverwaltung und Check-in per QR-Code. Vollständig mit Ihrem eigenen Branding, auf Servern in Deutschland, ohne Kreditkarte.

Kostenlos starten

Dauerhaft kostenlos. Lieber erst sehen, wie es an Ihrem Format aussieht? Eine Demo dauert 25 Minuten.