Swapcard ist eine der führenden Plattformen für Business-Events und Fachmessen – aber ist sie die richtige Wahl für Veranstalter in DACH? Ein ehrlicher Vergleich zwischen Swapcard und FairUp für mittelgroße Fachmessen.

Swapcard ist eine französische Event-Technologie-Plattform, spezialisiert auf Business-Events, Messen und Konferenzen. Die Plattform ist bekannt für ihre KI-basierte Matchmaking-Funktion und ihren digitalen Ausstellerkatalog. Swapcard wird weltweit von großen Messegesellschaften eingesetzt – darunter Reed Exhibitions und Informa.
Swapcard empfiehlt sich für: Internationale Großmessen mit 500+ Ausstellern, starkem Fokus auf KI-Matchmaking und vorhandenem Implementierungsbudget von 20.000 €+.
FairUp empfiehlt sich für: Regionale und nationale Fachmessen mit 20–500 Ausstellern, DSGVO-Priorität, DACH-Marktfokus und dem Wunsch nach schnellem Setup ohne Projektaufwand.
Ja, FairUp bietet Matching-Funktionen basierend auf Profildaten und Interessen. Das System ist weniger KI-intensiv als Swapcard, für die meisten regionalen und nationalen Fachmessen aber vollkommen ausreichend.
FairUp skaliert mit Ihrer Messe. Bei sehr großen internationalen Events mit spezifischen Enterprise-Anforderungen kann ein Plattformwechsel sinnvoll sein – aber die meisten Veranstalter erreichen diesen Punkt nicht.
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