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Eventmanagement
7 min
April 30, 2026

FairUp vs. Swapcard für Fachmessen: Welche Plattform passt zu Ihrem Messeformat?

Swapcard ist eine der führenden Plattformen für Business-Events und Fachmessen – aber ist sie die richtige Wahl für Veranstalter in DACH? Ein ehrlicher Vergleich zwischen Swapcard und FairUp für mittelgroße Fachmessen.

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Was ist Swapcard?

Swapcard ist eine französische Event-Technologie-Plattform, spezialisiert auf Business-Events, Messen und Konferenzen. Die Plattform ist bekannt für ihre KI-basierte Matchmaking-Funktion und ihren digitalen Ausstellerkatalog. Swapcard wird weltweit von großen Messegesellschaften eingesetzt – darunter Reed Exhibitions und Informa.

Swapcard: Stärken und Schwächen

Stärken

  • KI-Matchmaking zwischen Besuchern und Ausstellern
  • Starke App für Besucher mit persönlichem Programmplaner
  • Bewährte Technologie bei internationalen Großmessen
  • Integriertes Meeting-Booking-System

Schwächen

  • Lizenzpreise starten im fünfstelligen Bereich – für mittelgroße Veranstalter oft nicht wirtschaftlich
  • DSGVO-Compliance erfordert zusätzliche Konfiguration (Serverstandorte in Paris/EU, aber Datenverarbeitung im US-Umfeld)
  • Onboarding dauert 4–8 Wochen, dediziertes Projektteam erforderlich
  • Primär auf internationale Großmessen ausgerichtet – bei regionalen Events oft überdimensioniert
  • Deutschsprachiger Support eingeschränkt

FairUp für Fachmessen: Stärken und Schwächen

Stärken

  • DSGVO-nativ: Alle Daten auf deutschen Servern, ohne Konfigurationsaufwand
  • Setup in Stunden statt Wochen
  • Transparentes Preismodell ohne Enterprise-Lizenzkosten
  • Integriertes Aussteller-Management inkl. Rechnungsstellung
  • Deutschsprachiger Support und DACH-fokussiertes Produktteam

Schwächen

  • KI-Matchmaking weniger ausgereift als bei Swapcard
  • Keine native Hallen-Grundriss-Planung (Standplan-Integration über externe Tools)
  • Weniger geeignet für internationale Großmessen mit 1.000+ Ausstellern

Wer sollte welche Plattform wählen?

Swapcard empfiehlt sich für: Internationale Großmessen mit 500+ Ausstellern, starkem Fokus auf KI-Matchmaking und vorhandenem Implementierungsbudget von 20.000 €+.

FairUp empfiehlt sich für: Regionale und nationale Fachmessen mit 20–500 Ausstellern, DSGVO-Priorität, DACH-Marktfokus und dem Wunsch nach schnellem Setup ohne Projektaufwand.

Kosten im Vergleich

  • Swapcard: Preise auf Anfrage, Richtwert 15.000–50.000 € pro Event für mittelgroße Messen
  • FairUp: Monatliche Grundgebühr + Event-basierter Aufschlag, deutlich günstiger für den DACH-Mittelstand

FAQ

Kann FairUp auch Matchmaking zwischen Besuchern und Ausstellern?

Ja, FairUp bietet Matching-Funktionen basierend auf Profildaten und Interessen. Das System ist weniger KI-intensiv als Swapcard, für die meisten regionalen und nationalen Fachmessen aber vollkommen ausreichend.

Was wenn meine Messe wächst und ich später mehr brauche?

FairUp skaliert mit Ihrer Messe. Bei sehr großen internationalen Events mit spezifischen Enterprise-Anforderungen kann ein Plattformwechsel sinnvoll sein – aber die meisten Veranstalter erreichen diesen Punkt nicht.

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