Swapcard ist eine der führenden Plattformen für Business-Events und Fachmessen. Aber ist sie die richtige Wahl für Veranstalter in DACH? Ein ehrlicher Vergleich zwischen Swapcard und FairUp für mittelgroße Fachmessen.

Swapcard ist eine französische Event-Technologie-Plattform, spezialisiert auf Business-Events, Messen und Konferenzen. Die Plattform ist bekannt für ihre KI-basierte Matchmaking-Funktion und ihren digitalen Ausstellerkatalog. Swapcard wird weltweit von großen Messegesellschaften eingesetzt.
Beide Systeme im Feld der übrigen Anbieter zeigt der Vergleich der Eventsoftware 2026.
Swapcard empfiehlt sich für: internationale Großmessen mit mehreren hundert Ausstellern, eigenem Projektteam und entsprechendem Budget.
FairUp empfiehlt sich für: regionale und nationale Fachmessen mit bis zu 100 Ausstellern in den Paketen Expo und Career, darüber über Enterprise, mit DSGVO-Priorität und DACH-Marktfokus.
Wie der Ablauf einer Fachmesse unabhängig vom System aussieht, beschreibt Fachmessen planen.
Der Vergleich ist einseitig, weil nur eine Seite ihre Preise nennt.
Die aktuellen Angaben stehen auf der Preisseite. Stand August 2026.
Standvergabe, Ausstellerportal, Abrechnung und Messekatalog gehören zu den kostenpflichtigen Paketen. In einer Demo gehen wir den Ablauf an einem echten Standpaket oder an Ihrem eigenen Veranstaltungsformat durch, nicht an einem Beispiel.
Demo mit eigenem Fall buchenZwanzig Minuten, unverbindlich. Was ohne Kosten möglich ist, steht auf der Preisseite.