Ein typisches Eventmanagement-Team verbringt 30–40% seiner Zeit mit Aufgaben, die eine Plattform automatisch erledigen könnte: Rechnungen schreiben, Einladungen versenden, Erinnerungen nachfassen, Teilnehmerlisten pflegen. Dieser Artikel zeigt, welche Workflows sich automatisieren lassen und was das in der Praxis bedeutet.

Event-Automatisierung bezeichnet den Einsatz von Software, um wiederkehrende Aufgaben im Eventmanagement ohne manuelle Eingriffe auszuführen. Dazu gehören automatische E-Mail-Kommunikation, Rechnungserstellung, Statusaktualisierungen und Teilnehmermanagement. Ziel ist es, das Event-Team von Routineaufgaben zu entlasten, damit es sich auf strategische und kreative Arbeit konzentrieren kann.
Der Unterschied zu klassischen Tools: Automatisierung bedeutet nicht, einen Newsletter-Entwurf zu erstellen – sondern dass die Einladungs-E-Mail automatisch rausgeht, sobald ein Aussteller den Buchungsvertrag unterzeichnet hat.
Klassisch: Manueller Versand von Einladungslinks, Erinnerungs-E-Mails, Rückfragen per Telefon. Automatisiert mit FairUp: Einladungslink generieren, Aussteller legt Profil selbst an, System sendet automatisch Erinnerungen an unvollständige Profile. Zeitersparnis: 3–5 Stunden pro Event.
Klassisch: Word-Template ausfüllen, PDF erstellen, per E-Mail versenden, Zahlungseingabe manuell verfolgen. Automatisiert: Rechnung wird erstellt, sobald Aussteller-Buchung bestätigt ist. DATEV-kompatibles Format, automatische Zahlungserinnerung bei Überschreitung des Fälligkeitsdatums. Zeitersparnis: 1–2 Stunden pro Aussteller.
Klassisch: Anmelde-Bestätigung manuell, Erinnerung 3 Tage vorher, Nachfass-E-Mail nach Event – alles manuell terminiert. Automatisiert: Trigger-basierte E-Mails nach Anmeldung, 7 Tage vor Event, 1 Tag vor Event und 3 Tage nach Event. Individualisierung möglich (Name, Event-Details, persönliche Matches).
Klassisch: Ausgedruckte Teilnehmerliste, Kreuz machen, Namensschilder vorbereiten. Automatisiert: QR-Code-Check-in, automatische Anwesenheitsliste, Sofort-Benachrichtigung bei bestimmten VIP-Teilnehmern.
Klassisch: Daten aus verschiedenen Tools manuell zusammenführen, Excel-Tabelle erstellen. Automatisiert: Dashboard mit Teilnahmequoten, Gesprächsstatistiken, NPS-Umfrageergebnissen – direkt nach Event-Ende verfügbar.
Automatisierte E-Mails und Datenverarbeitung müssen DSGVO-konform gestaltet sein:
FairUp verarbeitet alle automatisierten Prozesse auf deutschen Servern und gibt Veranstaltern volle Kontrolle über Datenweitergabe und Einwilligungsverwaltung.
Beispielrechnung für eine Karrieremesse mit 30 Ausstellern und 300 Teilnehmern:
34,5 Stunden Zeitersparnis pro Event. Bei einem mittleren Stundensatz von 40€ entspricht das 1.380€ Personalkosten-Ersparnis pro Veranstaltung.
Automatisierbar sind: Standardkommunikation, Rechnungsstellung, Erinnerungen, Reports. Nicht automatisierbar: Individuelle Kundenbeziehungen, kreative Entscheidungen, Verhandlungen mit Ausstellern, kurzfristige Problemlösung am Event-Tag.
Mit modernen Plattformen wie FairUp nicht. Die Automatisierungen sind vorkonfiguriert und laufen out-of-the-box. Anpassungen können über ein visuelles Interface ohne Programmierkenntnis vorgenommen werden.
Seriöse Plattformen haben Monitoring und Benachrichtigungen für fehlgeschlagene Automatisierungen. Das Eventteam wird sofort informiert und kann manuell eingreifen.
Event-Automatisierung ist kein Nice-to-have, sondern die Voraussetzung für professionelles Eventmanagement bei begrenzten Ressourcen. Wer 30+ Events pro Jahr plant oder auch nur 3 Events mit einem kleinen Team, kommt ohne Automatisierung entweder nicht aus – oder bezahlt dafür mit Fehlerquoten und Burnout.
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