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Eventmanagement
7 min
01.08.2025

5 Tools für eine Messe oder 1 Plattform: Was wirklich besser ist

Trello für Aussteller, Eventbrite für Tickets, Zoom für Online-Sessions, Lexoffice für Rechnungen, Excel für Teilnehmerlisten. Klingt bekannt? Dieses Tool-Chaos kostet mehr Zeit, mehr Geld und mehr Nerven als eine integrierte Plattform. Hier ist die ehrliche Rechnung.

Zwei Monitore und ein Laptop mit Entwürfen auf einem Schreibtisch

Die typische Messe-Tool-Landschaft

Wer zum ersten Mal eine Karrieremesse organisiert, greift zu bekannten Einzeltools. Das Ergebnis sieht oft so aus:

  • Anmeldung: Google Forms oder Eventbrite
  • Aussteller-Kommunikation: E-Mail + Excel-Tabelle
  • Tickets: Eventbrite oder PayPal-Link
  • Rechnungen: Lexoffice, sevDesk oder Word-Template
  • Networking/Programm: WhatsApp-Gruppe oder separates Tool
  • Check-in vor Ort: Ausgedruckte Liste oder QR-Code-App

Jedes dieser Tools löst ein Teilproblem, aber keines spricht mit dem anderen. Die Folge: manueller Datentransfer, Fehler, Doppelarbeit und Datenschutzprobleme durch fragmentierte Datenhaltung. Welche Plattform welchen Teil davon abdeckt, ordnet der Anbietervergleich ein.

Die versteckten Kosten des Tool-Chaos

Zeitaufwand

Wer den eigenen Ablauf einmal ehrlich durchrechnet, landet schnell bei 12 bis 18 Stunden Mehraufwand pro Event, allein für die manuelle Datenübertragung zwischen den Tools. Bei 3 Events pro Jahr entspricht das 36 bis 54 Stunden, fast eine volle Arbeitswoche zusätzlich.

Fehlerquellen

Jeder manuelle Transfer ist eine Fehlerquelle: Ausstellerdaten in der falschen Zeile, Rechnungen mit falschem Betrag, Teilnehmende auf der falschen Liste. Bei Veranstaltungen mit 200+ Teilnehmenden sind solche Fehler nicht mehr Ausnahme, sondern Regel.

Datenschutz: das Problem ist die Streuung

Liegen personenbezogene Daten gleichzeitig in einem Formulardienst, einem Ticketshop und einer freigegebenen Tabelle, entstehen mehrere Verarbeitungen mit unterschiedlichen Rollen, Verträgen und Empfängern, und keine davon hat ein gemeinsames Löschkonzept. Genau das macht Auskunft, Berichtigung und Löschung aufwändig und fehleranfällig.

Der Sitz eines Anbieters ist dabei kein Urteil für sich. Prüfbar sind Empfänger, Transfermechanismus nach Kapitel V DSGVO, vereinbarte Schutzmaßnahmen und die Rolle je Verarbeitungsschritt. Wer Werkzeuge zusammenlegt, muss diese Prüfung einmal führen statt fünfmal. Wie sich das strukturiert abarbeiten lässt, zeigen die zwölf Prüfkriterien.

Onboarding und Wartung

Jedes Tool braucht einen Account, ein Passwort, eine Einarbeitungszeit und regelmäßige Updates. Bei 5 Tools potenziert sich der Verwaltungsaufwand.

Was eine integrierte Plattform ändert

Eine All-in-One-Plattform wie FairUp ersetzt nicht nur die Tools, sie verbindet alle Datenflüsse in einem System:

  • Aussteller meldet sich an → Profil automatisch erstellt → Rechnung automatisch versandt
  • Teilnehmende registrieren sich → Matching läuft automatisch → Gesprächsvorschläge werden generiert
  • Event endet → Auswertung automatisch verfügbar → Follow-up-Mails können getriggert werden

Kein manueller Datentransfer, keine Redundanz und eine Verarbeitung, die sich an einer Stelle dokumentieren lässt statt an fünf.

Die ehrliche Kostenrechnung

Tool-Chaos-Variante pro Jahr (3 Events):

  • Eventbrite: ca. 600 € (prozentuale Gebühren)
  • Lexoffice: ca. 240 €
  • Zoom Business: ca. 360 €
  • Zusatztools/Apps: ca. 200 €
  • Arbeitszeitkosten (36 h × 40 €): 1.440 €
  • Gesamt: ca. 2.840 € plus Fehlerkosten

Diese Rechnung beruht auf Annahmen zu Volumen und Stundensatz, nicht auf einer Erhebung. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein, bevor Sie sie als Entscheidungsgrundlage verwenden.

Dem gegenüber steht FairUp Expo mit 4.900 € als Jahreslizenz, nicht pro Event, sondern für unbegrenzt viele Veranstaltungen und Teilnehmende, ohne Pro-Kopf-Gebühren. Enthalten sind volles Aussteller-Management, Standbuchung, KI-Matchmaking und automatisierte Rechnungen. Bei drei Messen im Jahr entspricht das rund 1.630 € je Veranstaltung, und der Break-even liegt früher, als die Lizenzsumme vermuten lässt, sobald man die 54 gesparten Stunden ehrlich einrechnet. Wer nur Anmeldungen und Tickets braucht, fährt mit Starter (1.068 €) oder Pro (2.988 €) günstiger.

Häufige Fragen (FAQ)

Kann ich bestehende Tools mit FairUp weiternutzen?

FairUp ist als eigenständige Plattform konzipiert, die die meisten Einzeltools ersetzt. Für spezialisierte Buchhaltungssoftware wie DATEV gibt es Export-Möglichkeiten. Das Ziel ist, möglichst wenige externe Tools zu benötigen.

Was passiert, wenn meine Veranstaltung wächst?

FairUp ist skalierbar: vom dauerhaft kostenlosen Free-Plan über Starter (1.068 €) und Pro (2.988 €) bis zu den Messepaketen Expo (ab 4.900 €) und Career (ab 7.900 €). Der Preis der Messepakete richtet sich nach dem Umfang der Veranstaltung, deshalb das „ab“. Weil keine Pro-Kopf-Gebühren anfallen, kostet eine gewachsene Besucherzahl in der Lizenz nichts extra. Der Wechsel zwischen Plänen ist jederzeit möglich, ohne Datenverlust.

Wie lange dauert die Umstellung von Tools auf FairUp?

Erfahrungsgemäß ist ein Team nach zwei bis vier Stunden Onboarding produktiv. Der erste Event lässt sich vollständig in FairUp abbilden, ohne dass Daten manuell übertragen werden müssen.

Fazit

Fünf Tools für eine Messe sind fünf Mal so viele Schnittstellen, Verarbeitungen und Fehlerquellen wie nötig. Wer professionell Events veranstaltet, braucht keine Tool-Sammlung, sondern eine Plattform, die den gesamten Workflow durchgängig abbildet und die Datenschutzprüfung an einer Stelle bündelt.

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