Förderprogramme sind oft besser als ihr Ruf – aber zu wenig bekannt. Wirtschaftsförderungen, die auf Events und Workshops setzen, erreichen Zielgruppen effizienter als jede Broschüre. Wie Events zum Kerninstrument der Fördermittelkommunikation werden.

Deutschland verfügt über eines der umfangreichsten Fördersysteme weltweit: BAFA, KfW, ESF, EFRE, Landesförderprogramme, kommunale Mittel. Doch Studien zeigen konsistent: Der größte Hemmschuh bei der Förderquote ist nicht fehlende Mittel – es ist fehlendes Wissen bei den Antragsberechtigten.
Wirtschaftsförderungen sind im Auftrag der Öffentlichkeit verpflichtet, dieses Wissen zu verbreiten. Die Frage ist: Wie?
Broschüren wandern ungelesen in Schubladen. Newsletter haben Öffnungsraten von 20–25 %. Social-Media-Posts verschwinden im Feed. Die Informationsdichte bei Förderprogrammen ist hoch – Menschen brauchen persönliche Erklärungen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Events und Workshops schaffen genau das: einen Raum für Erklärung, Rückfragen und persönliche Beratung. Ein gut durchgeführter 2-stündiger Workshop zu einem Förderprogramm führt zu mehr Anträgen als ein Jahr Broschürenversand.
Kompakte Einführung in ein spezifisches Förderprogramm mit Q&A. Niedrigschwellig, hohe Teilnehmerquote, guter Erstkontak für Beratungsgespräche.
Teilnehmer beginnen ihren Antrag direkt im Workshop. Deutlich höhere Konversionsrate als reine Informationsveranstaltungen – der Einstieg wird im Workshop überwunden.
Ermöglicht Reichweite über die Region hinaus. Aufzeichnung bleibt als dauerhafter Content verfügbar und generiert über Monate weitere Anfragen.
Förderprogramme im Kontext einer Branche platzieren: „Diese Fördermöglichkeiten gibt es speziell für das Handwerk“ oder „Diese Zuschüsse sind für Gründerinnen reserviert“. Zielgruppen-Relevanz erhöht die Teilnahmebereitschaft massiv.
Damit Events zur Fördermittelkommunikation richtig funktionieren, brauchen Sie:
Mit FairUp richten Wirtschaftsförderungen ihr gesamtes Veranstaltungsprogramm auf einer Plattform ein: Workshops, Netzwerktreffen, digitale Informationsveranstaltungen. Die automatisierte Teilnehmerverwaltung, DSGVO-konforme Datenspeicherung und der einfache Export von Fördernachweisen machen FairUp zur passenden Lösung für öffentliche Träger.
Primäre KPIs: Anzahl gestellter Anträge nach dem Workshop, Beratungsgespräche die aus dem Event resultieren, Net Promoter Score der Teilnehmer. Sekundär: Reichweite, Anmeldequote, Teilnahme-Rate.
Für jedes relevante Förderprogramm mindestens 2–4 Mal pro Jahr – verteilt auf Regionen oder Zielgruppen. Die Nachfrage ist in der Regel höher als das Angebot.
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