Förderprogramme sind oft besser als ihr Ruf, aber zu wenig bekannt. Wirtschaftsförderungen, die auf Events und Workshops setzen, erreichen Zielgruppen effizienter als jede Broschüre. Wie Events zum Kerninstrument der Fördermittelkommunikation werden.

Deutschland verfügt über eines der umfangreichsten Fördersysteme weltweit: BAFA, KfW, ESF, EFRE, Landesförderprogramme, kommunale Mittel. Der größte Hemmschuh bei der Förderquote sind dabei selten die Mittel selbst, sondern fehlendes Wissen bei den Antragsberechtigten.
Wirtschaftsförderungen sind im Auftrag der Öffentlichkeit verpflichtet, dieses Wissen zu verbreiten. Die Frage ist: Wie?
Broschüren wandern ungelesen in Schubladen. Social-Media-Beiträge verschwinden im Feed, und ein Newsletter erreicht nur, wer ihn öffnet. Das eigentliche Problem liegt aber tiefer: Die Informationsdichte bei Förderprogrammen ist hoch. Menschen brauchen persönliche Erklärungen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Events und Workshops schaffen genau das: einen Raum für Erklärung, Rückfragen und persönliche Beratung. Ein gut durchgeführter 2-stündiger Workshop zu einem Förderprogramm führt zu mehr Anträgen als ein Jahr Broschürenversand.
Kompakte Einführung in ein spezifisches Förderprogramm mit Q&A. Niedrigschwellig, hohe Teilnehmerquote, guter Erstkontakt für Beratungsgespräche.
Teilnehmer beginnen ihren Antrag direkt im Workshop. Deutlich höhere Konversionsrate als reine Informationsveranstaltungen. Der Einstieg wird im Workshop überwunden.
Ermöglicht Reichweite über die Region hinaus. Aufzeichnung bleibt als dauerhafter Content verfügbar und generiert über Monate weitere Anfragen.
Förderprogramme im Kontext einer Branche platzieren. Zielgruppen-Relevanz ist der wirksamste Hebel für die Teilnahmebereitschaft.
Richtet sich das Format an Jugendliche statt an Unternehmen, ändert das Zielgruppe und Ansprache grundlegend; dafür siehe Ausbildungsmessen digital für Kommunen.
Für das kleinere, wiederkehrende Format mit fester Teilnehmerzahl gilt ein eigener Ablauf, beschrieben unter Workshops digital organisieren.
Mit FairUp richten Wirtschaftsförderungen ihr gesamtes Veranstaltungsprogramm auf einer Plattform ein. Die automatisierte Teilnehmerverwaltung, DSGVO-konforme Datenspeicherung und der einfache Export von Fördernachweisen machen FairUp zur passenden Lösung für öffentliche Träger.
Primäre KPIs: Anzahl gestellter Anträge nach dem Workshop, Beratungsgespräche die aus dem Event resultieren, Net Promoter Score der Teilnehmer.
Für jedes relevante Förderprogramm mindestens zwei bis vier Mal pro Jahr, verteilt auf Regionen oder Zielgruppen. Die Nachfrage ist in der Regel höher als das Angebot.
Der kostenlose Plan von FairUp deckt bis zu fünf gleichzeitige Veranstaltungen mit je 150 Teilnehmenden ab: Eventseite, Anmeldung, Teilnehmerverwaltung und Check-in per QR-Code. Vollständig mit Ihrem eigenen Branding, auf Servern in Deutschland, ohne Kreditkarte.
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